Verfasste Forenbeiträge

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  • klaus
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    Hallo Zeppelinfreunde, Hallo Superaero,

    hier eine Passagierkarte zur Rückfahrt der Hindenburg auf der 1. NAF 1936.

    Geschrieben wurde die Karte von einem gewissen „Uncle Ben“. In einer Passagierliste konnte ich den Namen „Ben Smith“ zuordnen. Ist über diesen Herren mehr bekannt, bzw. habt ihr evtl. Belege von dem Schreiber der Karte?

     

    Gruß Klaus

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    klaus
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    Hallo Aviator, Hallo Eckenerecki,

    @eckenerecki

    Die Post bis Tokio, adressiert nach Europ wurde über Sibirien zurück geleitet. Es gibt Belege die den Transitstempel von Moskau am 16.9.29 tragen. Dies bedeutet, das die Post von Tokio am 4.9. noch gar nicht in Deutschland sein konnte!

    Vielen Dank für diese Ergänzung! Wieder etwas gelernt! Mit dieser Begründung könnte man sicherlich einige Laufwege ausschließen. Sofern alle Poststücke über Sibiren geleitet wurden.

    @aviator

    …Anbei noch 2 Belege ohne Ankunftsstempel FH…

    Natürlich würde man es am Original eindeutiger bestimmen können, aber auf der Karte könnte sich doch ein Ankunftstempel Friedrichshafen verstecken!

    Gruß Klaus

    klaus
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    Hallo Aviator, Hallo Eckenerecki,

    @aviator

    Bei dem Falschstempel „Konstanz 26.4.30 7-8“ zur Englandfahrt, ist die Sache für mich schnell erkannt und eindeutig. Dieser Stempel wurde nicht abgeschlagen, sondern ist eindeutig mit einem (modernen) Drucker auf gedruckt worden und somit gefälscht. Die einzelnen Bildpunkte sind deutlich zu sehen und das besonders im Vergleich mit dem Stempel von Friedrichshafen.

    so eindeutig sehe ich die Dinge nicht. Es ist immer schwierig nur von Abbildungen auf „aufgedruckte“ Stempel zu schließen (möglich wäre eine raue Oberfläche der Karte). Sofern hier nicht gute Scans des Originals zur Verfügung stehen bzw. des Originals selbst, gehe ich wie Dieter Leder von „nachträglich angebrachten Ankunftstempel“ aus.

    Da Leder die Englandfahrt Karte als manipulierten Beleg einordnete, schloss er beim Weltrundfahrt Abwurf Konstanz auf ebenfalls nachträglich angebrachten Stempelabschlag, da es sich offensichtlich um gleichem Ersteller mit gleichen Erscheinungsbild (privaten -per Luftschiff- Gummistempel) und gleichen Adressanten handelt.

    @eckenerecki

    Ankunft gestempelt wurde immer! Wenn Ueberreste eines ASt ausgeschlossen werden können dann war der ASt von Konstanz für einen Abwurf fast zwangsläufig, weil ich nicht glaube, dass das PA Friedrichshafen nicht stempelte und dann mit einem neuenASt die Karte manipuliert werden konnte.

    Das trifft vermutlich auf 99% der Post zu, allerdings zeigt meine Karte des Newsreel Reporters und Fotographen Robert Hartmann die Ausnahme von der Regel. Eine Karte geschrieben am 15.8.1930, mit Beschreibung „… Haben soeben Berlin überflogen. Sind auf der Reise nach Japan…“.

    Eigentlich gehe ich von Abgabe Tokio aus, allerdings wären Abwürfe Danzig, Königsberg, Jakutsk oder gar Jokohama theoretisch möglich.

    Wäre meine Karte obwohl Abgabe Tokio (ohne Ankunftstempel) direkt nach Berlin (siehe Adressant) weitergeleitet und dort mit einem Ankunftstempel versehen worden, wäre er wohl leicht als Abgabe Berlin einzuordnen gewesen.

    Ähnlich könnte es auch bei der gezeigten Karte nach Konstanz passiert sein. Abgabe Tokio, ohne Abschlag des Ankunftstempels, und weiter zum Bestimmungsort Konstanz, wo der Abschlag erfolgte. Natürlich ist es auch möglich, dass die emsigen Sammler und Händler entsprechende Verbindungen hatten jeweilige Belege mit einen Gefälligkeitsstempel versehen zu lassen.

    Natürlich bin ich kein Experte, halte aber diese Varianten für möglich. Ich denke die Ankunftstempel Konstanz sind echt, wurden allerdings nicht nach einem Abwurf abgeschlagen.

    Viele Grüße

    Klaus

     

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    klaus
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    Hallo,

    … Geht immer(!!!) zur Vorsorge und allem was damit zu tun hat, auch wenn dafür mal 20 Euro „Zuzahlung“ (PSA-Werte) fällig werden. Ohne, wäre es bei mir viel zu spät geworden…

    Vielen Dank für den Ratschlag! Wünsche Dir gute Besserung und gute Genesung!

    Gruß Klaus

    klaus
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    Hallo Aviator, Hallo Zeppelinfreunde.

    …wollte ich diesen Brief deshalb hier abbilden und nachfragen ob einer der Kollegen schon einmal diese „Kombination“ aus Anschlußflug über Praia „zurück“ nach Sevilla gesehen hat…

    ja, ich kann hier die passende Karte dazu zeigen, ebenfalls von Otto Krenge. Wir haben bereits schon ausführlich über die Berliner Post nach Santa Cruz bzw. Carpe Verde diskutiert. Die Berliner Post erreichte Carpe Verde nicht. Stattdessen wurde die Post nach Brasilien per Zeppelin befördert und per Dampfer zurück nach Santa Cruz/ Teneriffa transportiert. Dies hat damals schon Berezowski festgestellt. Anbei ein Auszug aus seinem Handbuch.

    Was die Destination Sevilla betrifft, finde ich diesen Zielort nicht sonderlich ungewöhnlich. Die Post wurde von Teneriffa wieder per Dampfer nach Sevilla befördert und eben nicht per Zeppelin. Die Post erreichte, wegen dem großen Umweg, die Kanaren erst am 18. (Las Palmas) bzw. 19. Juni (Santa Cruz ;Teneriffa) 1930.

    Gruß Klaus

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monaten, 2 Wochen von klaus.
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    klaus
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    Hallo @eckenerecki,

    … wie ist das Datum des Entwertungsstemels Rhein Main? In der Abb für mich nicht genau erkennbar 1.8 oder 5.8.36?…

    Also eindeutig der 1.8.1936!

    Gruß Klaus

    klaus
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    als Antwort auf: Ungewohnliche karte #4672

    Hallo Herjan,

    ich hoffe du bist mit einer Antwort in Deutsch zufrieden. Falls es dadurch Probleme geben sollte, bitte nochmal nachfragen!

    Herzlichen Glückwunsch zur schönen Karte der Südamerikafahrt 1930 mit Auflieferung Berlin!

    Kann mir jemand sagen, welche Route die Karte genommen hat, um das Ziel USA zu erreichen?

    Ohne Ankunftstempel, ist es gar nicht so leicht, die Karte exakt zuzuordnen. Auf jeden Fall wurde deine Karte nicht nach „Buenos Aires“ geflogen. Vermutlich ist dem Schreiber der Karte hier ein Fehler unterlaufen. Die Graf Zeppelin ist nicht bis Argentinien geflogen, sondern ausschließlich Brasilien. Am wahrscheinlichsten wäre „Rio de Janeiro“ als Zielort. Von dort aus, wurde deine Karte mit gewöhnlicher Post (ohne Zeppelinbeförderung) nach Oklahoma / USA befördert. Für den Bestimmungsort Lakehurst / USA wären 4 RM Porto erforderlich gewesen.

    Wie gesagt, Rio de Janeiro ist am wahrscheinlichsten, aber auch die Entladungen bzw. Abwürfe „Carpe Verde“,  „Recife“ oder „Bahia“ wären möglich. Vielleicht untersuchst du noch einmal die Bildseite der Karte. Brasilianische Abschläge sind oft nur undeutlich abgeschlagen. Für diese Orte hätte das Porto zu 2 RM genügt.

    Also: Auflieferung in Berlin mit Zubringerflug der Lufthansa nach Sevilla. Übergabe an das Luftschiff inklusive Abschlag des deutschen Südamerikafahrt Stempels. Beförderung nach (vermutlich) Brasilien, anschließende Entladung und weiterer Transport mit „normaler“ Post nach USA.

    Im Anhang eine ähnliche Karte mit Abgabe Rio de Janeiro und Weiterleitung nach Peru:

    Hoffe ich war eine Hilfe

    Gruß Klaus

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten von klaus.
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    klaus
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    als Antwort auf: Schweizer Anschlussflüge #4608

    Hallo Aviator, Hallo Zeppelinfreunde,

    die Frage ist natürlich ob alle angewendeten Stempel authentisch bzw. den tatsächlichen Postweg entsprechen, oder ob gewisse Abschläge erst nachträglich angebracht worden sind.

    Geht man von einem authentischen Stück aus, könnte der Postweg wie folgt verlaufen sein:

    Auflieferung Karte in Romanshorn am 12.5.31 nach Friedrichshafen. Scheinbar bestand die Frankatur nur aus 10 Rp der Ganzsache. Entweder hat man diese Ganzsache direkt nach Friedrichshafen gesandt oder aber unter Umschlag mit anderen Poststücken. Ich denke man ging davon aus, die fehlende Zeppelinfrankatur würde in Friedrichshafen mit deutschen Marken frankiert.

    Scheinbar wurde dies nicht akzeptiert und die Karte gelangte zurück nach Romanshorn. Dort wurde die Frankatur um 1,35 Fr. ergänzt und am 13.5.31 11 Uhr entwertet. Man beachte die verschiedenen Stempeltypen aus Romanshorn. Für diese Aktion hätte man einen Vormittag Zeit gehabt. Ob dies damals möglich war, kann ich nicht bestimmen. Allerdings war die Entfernung gering.

    Die Karte wurde scheinbar anschließend von Friedrichshafen per Flugpost nach Lübeck weitergeleitet und zur Rückfahrt dem Zeppelin aufgeliefert. Den Lübeck Stempel deute ich als Auflieferungsstempel da Zeitangabe 18-19. Ankunftstempel kenne ich mit Zeitangabe 8-9 Uhr.

    Schließlich Abschlag des Ankunftstempel der Rückfahrt Friedrichshafen 15.5.31 6-7 Uhr.

    Mir bekannte Stücke dieser Eigenheit stammen aus den Händen des Händler/Sammler Gottfried Wägli – Basel. In den Auktionsbeschreibungen findet man öfters die Erklärung „Stempelfehler 13.5.31 Romanshorn“. Daran glaube ich eher nicht. Bei manchen Stücken fehlt der Auflieferungsstempel Lübeck. Evtl. wurde dieser Stempel auf manchen Stücken nachträglich angebracht.

    Gruß Klaus

    klaus
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    Hallo Zeppelinfreunde,

    Die haben vorher dieses Bild (Fotokarten) extra machen lassen und das wird die ganze Carnevall Gesellschaft sein! Na wie gut, dass ich die Kopien mit gesendet habe.

    Allerdings! Der Fahrschein in Kombination mit der Fotokarte des Carneval Vereins wäre natürlich ein tolles Ensemble, hat man neben den Namen der Fahrtteilnehmer auch das passende Bild dazu. Beeindruckend!

    An dieser Stelle meinen Dank für dein umfangreiches Archiv, in dem sicherlich sehr viel Zeit und Arbeit steckt. Siehe auch Anwort auf meine Weltrundfahrt Karte. Danke!

    Gruß Klaus

    klaus
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    Hallo Karl, Hallo Zeppelinfreunde,

    hier möchte ich eine Karte des Journalisten Heinz von Perckhammer zeigen. Der Passagier schrieb die Karte an Bord der Graf Zeppelin, auf der Etappe Tokio-Los Angeles, siehe auch Bordstempel vom 25. August 1929. Die Karte wurde aber erst, als „normale“ Post frankiert mit der 3 Cent Marke, in Los Angeles am 26. August abgegeben und terrestrisch nach Berlin befördert.

    Für mich besonders interessant, die dabei verwendete japanische Zeppelinpost Karte. Diese zeigt den „Salon der Graf Zeppelin“ und wurde scheinbar in Tokio erworben bzw. übergeben. Gibt es hierzu ein ganze Serie von diesen japanischen Zeppelinpost Karten? Vielleicht werden davon einige in der nächsten „Zeppelinpost“ Ausgabe zum Thema der „Graf Zeppelin in Japan“ gezeigt?

    Vielleicht kannst du mir Karl, mit weiteren Informationen weiterhelfen?

    Viele Grüße Klaus

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 4 Wochen von klaus.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 4 Wochen von klaus.
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    klaus
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    Hallo Zeppelinfreunde,


    @eckenerecki

    Habt ihr noch belege mit Unterschriften anderer Persönlichkeiten?

    Eine Karte der 61. Fahrt der Hindenburg (Ankunft 17:00 Uhr) kann ich zeigen. Hier von einem gewissem Herr Wilhelm van Hausen.

    Eine weitere Karte zur 61. bzw. 62. Fahrt (da leider kein Ankunftstempel) habe ich noch in meiner Sammlung. Ich bin mir aber sicher, diese wurde an Bord von einem Passagier aufgegeben. Vielleicht könnt ihr mir hier ein wenig weiterhelfen?

    Um welche Namen handelt es sich?

    Vielen Dank

    Gruß Klaus

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    klaus
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    Hallo @superaero, Hallo Zeppelinfreunde,

    Der Ankunftstempel ist 16:00 – somit existiert von der 58. Fahrt sowohl 16:00 (selten) und 19:00 als Ankunftsstempel – liegt mir jeweils vor – bei Michel steht 18:00 was mir bislang nicht bekannt ist.

    ja in der Tat, dies ist mir auch schon aufgefallen. Ich denke hier hat sich im Michel Katalog ein Fehler eingeschlichen. Im Sieger sind die beiden Fahrten wie folgt dargestellt:

    Ich denke also 16:00 und 19:00 Uhr sind die richtigen Angaben.

    Viele Grüße

    Klaus

    klaus
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    Hallo @eckenerecki,

    Die fehlende Briefgebühr von 25Pf wurde von der US Post in der irrigen Annahme der all in rate nicht berücksichtigt. Nur so lässt sich dieses Nachporto erklären.

    Vielen Dank für die Hilfe bei der Aufklärung der Nachporto Frage. So muss es wohl gewesen sein.

    Hier nochmals ein Hindenburg Beleg mit Nachporto. Hier allerdings zur Rückfahrt der 7. Nordamerikafahrt (passt somit eigentlich hier nicht dazu, aber ich hoffe wegen des Themas tolerierbar…). Dieses Mal also mit deutscher Frankatur zu 50 Rpf. Somit also um 15 Rpf (Porto Auslandspostkarte) unterfrankiert, was somit, inklusive 100% Strafporto, zu einer Nachzahlung zu 30 Rpf geführt hat. Der Vermerk „Drucksache“ wurde nicht anerkannt und durchstrichen.

    Viele Grüße Klaus

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    klaus
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    Hallo @zeppl2020,

    willkommen hier im Forum! Schön wieder ein neues Gesicht hier zu sehen.

    …über die freien Tage ist mir beim Stöbern dieser schöne Abwurf in die Hände gefallen…

    Eine tolle Karte! Gratuliere! Sicherlich ist die schöne Karte von Philipp Lenz geschrieben worden. Ich habe ebenfalls eine Signatur von Lenz in meiner Sammlung:

    Was die Karte selbst angeht bin ich überfragt. Den vermutlich privaten Stempel mit Datumsangabe habe ich bisher noch nicht gesehen. Auffällig bei der Karte ist das Fehlen jeglicher Adresse. Für Abwurfpost mit tatsächlicher Postbeförderung hätte diese eigntlich auf der Karte sein müssen. Vielleicht sind auf der Rückseite entsprechende Angaben?

    Klar die Karten (vermutlich waren mehrere angedacht) wurden von Lenz für seine Freunde in seiner Heimatstadt arrangiert, ob es sich aber tatsächlich um eine „wilde Abwurfpost“ handelt, ist die Frage.

    Vielleich wissen Andere hier mehr darüber? Jedenfalls ein schönes Stück Zeppelin Geschichte!

    Viele Grüße Klaus

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monaten, 1 Woche von klaus.
    klaus
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    Hallo Zeppelinfreunde,

    hier ein Brief der 1. Nordamerikafahrt der Hindenburg 1936. Auffällig hier der Nachportovermerk zu 4 Cent.

    Scheinbar wurde der Brief bereits in Frankfurt mit „T“ für Nachporto vermerkt. In New York wurde schließlich 4 Cent Nachporto abgeschlagen, die am Bestimmungsort „Cedar Falls“ in Iowa eingezogen wurden. Dabei gehe ich davon aus, dass eine 2 Cent Nachportomarke abgefallen sein muss.

    Warum aber wurde der Beleg mit Nachport belegt? Theoretisch wäre der Brief bei angenommener 1. Gewichtsstufe mit 90 Rpf Frankatur sogar überfrankiert gewesen. Denkbar wäre eine Einordnung in die 2. Gewichtsklasse, womit 100Rpf plus Briefporto fällig gewesen wäre. Wie erklärt ihr das Nachporto?

    Dicken Gruß und guten Rutsch ins Neue Jahr!

    Klaus

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