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  • alfred
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      Hallo zusammen,

      darauf möchte ich noch einmal zurückkommen:

      Diese Stempelkombination kennen wir eigentlich nur von der „echten“ Bordpost nach Lakehurst (und Havanna?)

      Eigentlich waren es ja zwei „entweder – oder“ Stempel: der als Durchgangsstempel verwendete amerikanische Rhombenstempel und der grüne Ankunftstempel aus Lakehurst.

      Ein gutes Beispiel beschreibt Eckhard Förster in seinem hervorragenden Beitrag zur brasilianischen Post in der „Zeppelinpost 2013“ auf Seiten 26-27. Ich habe die Seiten anliegend herauskopiert (davon ausgehend, dass der Autor das Copyright nicht verletzt sieht und vielmehr als Werbung für unsere „Zeppelinpost“ akzeptiert).

      Offensichtlich ist die erst am 4.6. in Havanna ankommende Post (Abb. 34) schon in Recife in den Lakehurst-Postsack einsortiert worden. Ich halte diese Variante für seltener, als es die moderate Werterhöhung im Michel gegenüber den Belegen des ersten Flugs nach Havanna wiedergibt, zumal die New Yorker Agentur von Meister die geplanten Abwürfe nicht bekannt gemacht hat.

      Daher findet man nur wenige amerikanische Poststücke, die in (oder über) Havanna hätten entladen werden sollen. Die mir bekannten Briefe zeigen rückseitig sowohl den Rhombenstempel Type I (den sie schon vor ihrem Transport nach Friedrichshafen in New York erhalten hatten!) als auch den grünen Sonderankunftstempel aus Lakehurst. Sie wurden zusammen mit der übrigen für Havanna bestimmten Post entladen und kamen daher rechtzeitig für den ersten Flug nach Havanna an. Bei der Bearbeitung im Airbase-Sonderpostamt in Lakehurst fiel auf, dass sie den großen Rhombenstempel schon hatten und man verpasste ihnen daher zusätzlich den grünen …

      Was die nach Lakehurst (und Havanna?) adressierte Bordpost anbetrifft, wo wir regelmäßig beide Stempel sehen, ist zu bedenken, dass sicher nicht die gesamte im Luftschiff befindliche über Lakehurst hinaus zu befördernde Post ausgeladen und zwecks Bearbeitung zum Postamt transportiert wurde. Grob geschätzt handelt es sich um eine fünfstellige Stückzahl (die gesamte Post aus Südamerika mit Leitwegen Sevilla und Friedrichshafen, die „Rundfahrt-Post” aus Deutschland und Spanien), die den amerikanischen Rhombenstempel erhalten sollte sowie die amerikanische Rundfahrt-Post, die den kleinen Rundstempel “This article made the complete round trip” erhielt. Das wurde zumindest teilweise auch an Bord von Besatzungsmitgliedern erledigt, die diesen attraktiven Stempel vor der Entladung auch auf den Bordpost-Belegen abschlugen.

      Viele Grüße, Alfred

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      alfred
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        Hallo zusammen,

        zurück zur deutschen Havanna-Post:

        da gibt es im neuen Michelkatalog eine interessante Änderung bei der Nummer 66 I)d.: nicht mehr eine unwesentlich höhere Bewertung gegenüber den anderen Varianten der zum Abwurf bestimmten Bordpost wird ausgewiesen sondern folgender Text:

        „Bordpost der Etappen, bisher unbekannt, um Vorlage für Dokumentationszwecke wird gebeten“

        Natürlich hätte ich liebend gerne hier geholfen, aber meine anliegende Karte ist wohl leider nicht gemeint, obwohl sie von Alexander Berezowski dem von ihm beauftragten Besatzungsmitglied für den geplanten Abwurf mitgegeben wurde. Dieses Besatzungsmitglied  – ich denke, es war Schönherr selbst – stempelte sie auch mit dem richtigen Bordpost-Stempeldatum, dem 29.5.1930 ab. Aber leider versäumte er, die Karte in Lakehurst mit der übrigen nach Havanna weiterzuleitenden Post zu entladen sondern behielt sie – vernünftiger Weise in Anbetracht der deutschen Zieladresse – bis Friedrichshafen an Bord. Schade!

        Kürzlich habe ich eine korrekt frankierte Karte (das gibt es auch!) mit einer anderen „Besonderheit“ erwerben können – die 4-RM-Marke blieb unentwertet! Bei genauerem Hinsehen erkennt man auch  neben dem als Ankunftstempel in Lakehurst verwendeten Rhombenstempel Type I auch schwach abgeschlagen den grünen Lakehurst-Ankunftstempel vom 31. Mai.  Diese Stempelkombination kennen wir eigentlich nur von der “echten” Bordpost nach Lakehurst (und Havanna?)

        Als Beispiel füge ich eine Zwei-Etappen-Bordpostkarte der Firma Sieger vom 22.5.1930 bei.

        Da könnte sich meine nicht entwertete Karte für jemanden, der Böses im Schilde führt, für eine gefährliche Fälschung eignen, wenn sie in falsche Hände geriete: ein Fälscher könnte den hübschen Bordpoststempel vom 22.5.1930 der Sieger-Karte herauskopieren und die Karte damit nachträglich entwerten: voila, eine Zwei-Etappen-Bordpost nach Havanna! (Natürlich dürfte der Fälscher nicht vergessen, das rote Leitweg-Kürzel „h“ links unten zu radieren, das die Bearbeitung in Friedrichshafen verrät)  ..

        Aber zum Glück bin ich für solche Manipulationen nicht geschickt genug – es bleibt dabei, dass ich auch eine ungebrauchte MiNr. 439 zeigen kann!

        Viele Grüße, Alfred

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        alfred
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          Hallo Eckhard, hallo zusammen,

          darauf möchte ich noch einmal zurückkommen:

          Die Belege nach Havanna sind interessant, insbesondere wenn Havanna als Transitort für weitere Destinationen in der Karibik benutzt wurde ……

          Hierher passt auch noch ein 10-Gramm-Brief nach Puerto Rico, der in Rio de Janeiro aufgeliefert wurde. Erstaunlicher Weise dauerte die Weiterbeförderung nach San Juan von Havanna aus 6 Tage länger als die nach Port au Prince: statt am 12. Juni kam mein Brief erst am 18. Juni dort an.

          Einen weiteren brasilianischen Beleg mit einer anderen „Besonderheit“ möchte ich noch zeigen: nicht von Rio de Janeiro oder Recife aus, wo schätzungsweise 90% der brasilianischen Zeppelinpost aufgeliefert wurde, sondern von (Salvador da) Bahia aus wurde meine Karte abgeschickt. Da insgesamt nur 118 brasilianische Postkarten nach Havanna befördert werden sollten, sind Karten aus Bahia vermutlich keine Massenware …

          Viele Grüße, Alfred

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          alfred
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            als Antwort auf: LZ127 in Sevilla 1930 #2198

            Hallo Eckhard,

            Hallo Alfred, kennst du den Brasilienbeleg?

            Sorry, ich habe übersehen, dass du mich direkt angesprochen hast: nein, an diese Adresse hätte ich mich bestimmt erinnert! Natürlich hat der Absender nicht geplant, dass sein Brief bis Sevilla im Luftschiff blieb sondern nur bis Lakehurst befördert werden sollte – auch die verwendete Condor-Marke ZP.5 spricht dafür.

            Soweit ich es überblicken kann, sind diese Fehler, dass Post in die falschen Postsäcke einsortiert wurde, in Brasilien wesentlich seltener vorgekommen als z.B. in Friedrichshafen oder Sevilla (wobei ich nicht die Verwendung der „falschen“ Condor-Marken meine, das kommt öfters vor).

            Aber das absolute „Highlight“ des Briefs ist natürlich die seltene Destination – da ist die moderate Katalogbewertung wohl nicht nur für “Spezialisten” irrelevant. Herzlichen Glückwunsch!

            Ein interessanter Beleg passt noch hierher: entgegen der von-Meister-Vorgabe für das brasilianische Luftschiff-Porto nach Sevilla (20 Milreis) ist der „Leichtbrief“ aus Recife nach Sevilla nur mit 10 Milreis (+ Staatsporto) frankiert. Rückseitig zeigt er zunächst das seltenste Ankunftsdatum in Sevilla: den 6. Juni 30. Empirisch haben wir herausgefunden, dass die „normale“ Post schon am 5. Juni den Ankunftstempel erhielt, die an die Agentur Baquera, Kusche & Martin adressierte wurde verzögert an die Staatspost übergeben und zeigt regelmäßig den 7. Juni und nur die ans Postamt – „c/o Postmaster“ – adressierte den 6. Juni.

            Beim Postamt in Sevilla erfuhr man wohl am 16. Juni, dass BK&M die nach USA adressierte Zeppelinpost gesammelt weiterleitete und gab den Brief gerade noch rechtzeitig weiter, um den Dampfer zu erreichen, der am 23. Juni in New York ankam (-> vorderseitig der „Rückankunftstempel“).

            Viele Grüße, Alfred

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            alfred
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              Hallo zusammen

              So fing meinen erster Beitrag an:

              wirklich selten sind nach Kolumbien adressierte Poststücke nicht, die zur Südamerikafahrt 1930 aufgeliefert wurden.

              Das passt sinngemäß auch hier:

              wirklich selten ist die mit ‚Graf Zeppelin‘ bei der SAF 1930 beförderte Post nach Chile nicht.

              Aber warum der Absender aus der Schweiz für seinen Brief nach Temuco  im Süden Chiles den Leitweg „bis Lakehurst“ vorgab und ihn daher mit 9,50 SFr frankieren musste (statt mit 5 SFr nach Brasilien), das lässt entweder mangelhafte geografische Kenntnisse vermuten oder er freute sich über die attraktiveren Frankaturmöglichkeiten.

              Auf eine schnelle Beförderung kam es ihm jedenfalls nicht an: die über Rio nach Chile beförderte Post kam schon eine Woche früher an.

              Viele Grüße, Alfred

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              alfred
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                Hallo Aviator,

                Das ist „Mond über Luftschiff“ Feld 49.

                danke, du hast mir geholfen! Zwar hast du offensichtlich meine Frage nicht verstanden: natürlich kann ich den Plattenfehler 438 I auf der Ganzsachen-Postkarte auch ohne Prüfung erkennen – ich habe sie nur als hierher passenden Referenzbeleg für die 2-RM-Marke auf Bogenposition 41  auf der „Berliner“ Karte – gezeigt, wo ich meinte, die Andeutung eines Monds zu erkennen. Allerdings bin ich bezüglich Plattenfehler kein Fachmann, schon wegen der nachlassenden Augen. Soweit ich weiß, handelt es sich bei dem „Mond über Luftschiff“ um einen tertiären Plattenfehler, der erst im Lauf des Druckprozesses entstanden ist. Da hätte es doch sein können …

                Da aber der Fehler offensichtlich in der untersten Reihe des Bogens auftritt, hat sich meine Vermutung erledigt. Wie gesagt, vielen Dank fürs Zeigen!

                Hallo zusammen,

                ich möchte gerne mit ein paar ungewöhnlichen Belegen – Besonderheiten – weitermachen:

                Ein etwas ungewöhnlich, aber portorichtig mit 8 RM frankierter Brief sieht zunächst nicht sonderlich erstrebenswert aus – fast schon ein „Bedarfsbrief“. Aber wenn man ihn umdreht – und das sollte man ja grundsätzlich tun -, erkennt man, dass er ebenfalls im falschen Postsack befördert wurde: er wurde schon über Praia abgeworfen. Der Fehler „kostete“ 25 Beförderungstage – statt am 2.6. kam er erst am 27. Juni an.

                Aber es geht auch anders:

                Die meisten werden sie kennen, die besonderen Belege der Familie Wasmer. Immer wieder sieht man auf Auktionen „Geschwister“ meiner Karte bzw. Briefe mit der gleichen rätselhaften Stempelkombination. Die Belegbeschreibung einer Corinphila-Auktion vor vielen Jahren habe ich zum Scan zugefügt – da wird der peinliche Ankunftstempel aus Praia auf der Rückseite einfach verschwiegen …

                Auch in den neuen Michel haben es diese Wasmer-Belege bei der MiNr. 66 I) als „Deutsche Besonderheit“ geschafft! Vermutlich ist die hier gegebene Erklärung zutreffend, dass die Belege irgendwann wieder ans Postamt Praia mit der Bitte um einen Ankunftstempel zurückgeschickt wurden, aber man kann sich aufgrund der typischen Abnutzung des Stempels (auf den auch schon Dieter Leder hingewiesen hat) auch andere Möglichkeiten vorstellen ….

                Da meine Sammlung auch „Besonderheiten“ zeigen soll, habe ich die Karte in der Sammlung behalten, auch wenn ich nicht sehr glücklich mit ihr bin …

                Viele Grüße, Alfred

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                alfred
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                  Hallo zusammen,

                  eigentlich wollte ich mit einem anderen Beleg fortsetzen, aber bei der zuletzt gezeigten Karte aus Berlin nach Havanna (bei mir noch „57 UU“) habe ich – vielleicht – den Hauch eines aufgehenden Mondes entdeckt (Michel 438 I bei seiner Entstehung?). Die Stelle, wo ich meine die Andeutung eines Kreises zu sehen, entspricht der des „Mondes über Luftschiff“.

                  Mein hier her passender Referenzbeleg für den Plattenfehler ist eine 5-Rpf.-Postkarte, die für die Beförderung nach Brasilien mit 2 RM portorichtig auffrankiert wurde. Das im Postamt Friedrichshafen während der Sortierarbeiten handschriftlich mit rotem Stift notierte Kürzel (rechts neben „Stuttgart“) sollte wohl „b“ (wohl für „Bahia“) heißen, wurde aber als „h“ gelesen. Folgerichtig wanderte die Karte in den Havanna-Postsack.

                  Was denkt ihr: lohnt es sich, die „Berlin-Havanna“-Karte einem Prüfer zu schicken? Immerhin würde sie ja den Bogen-Platz des Plattenfehlers zeigen.

                  Übrigens: die Verwechslung des kleinen Schreibschrift-„b“ mit dem „h“ kam wohl öfter vor …

                  Viele Grüße, Alfred

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                  alfred
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                    Hallo Klaus, hallo zusammen,

                    Bei deinem Startbeitrag fehlt mir noch die sicherlich interessante Vorderseite des Briefes von Uruguay nach Havanna. Willst du ihn uns noch zeigen?

                    Da hast du den Beitrag schon gelesen, bevor mein Fehler mit der falschen Rückseite und den mehrfachen erfolglosen „Bearbeitungen“ behoben war. Nachzulesen am Ende dieses  langen Beitrags …

                    Aber natürlich will ich dir meinen Havanna-Brief aus Uruguay (leider ohne Fußball-Stempel) nicht vorenthalten …

                    Dann zeigst du noch einen ganz besonderen Beleg, bei dem mir nicht nur die Frankatur gefällt: Michelnr. 66 I)c. Berliner Anschlussflug. Sicher selten, aber doch schon bekannt – siehe Katalogabbildung auf Seite 100 (und auch schon im alten Michel). Ja es war etwas hektisch in der letzten Phase der Katalogbearbeitung …

                    Zwar kein so glamouröser Brief wie der abgebildete, aber immerhin eine Karte, die direkt nach Havanna adressiert ist, hat sich auch zu mit verlaufen.

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                    alfred
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                      Hallo Aviator,

                      Nicht gesehen, dass es den schon gab.

                      ja, das ist hier im Forum nicht ganz einfach. Ich habe Erhard Rothbauer schon Vorschläge zur Entschlackung der Struktur gemacht, die er realisiert hat, aber das reicht noch nicht aus, um den Überblick zu behalten. Was ich aus meiner Sicht bis auf Weiteres empfehlen kann, ist die Verwendung der gut funktionierenden Suchfunktion: die Suche nach dem Stichwort „Krenge“ – oder „Destinationen“ zeigt die relevanten Beiträge.

                      Hallo zusammen,

                      nach dem Abstecher zur brasilianischen Post möchte ich wieder zur deutschen Post zurückkommen. Leider kennen wir von der deutschen Post (abgesehen von der „echten“ Bordpost) keine Beförderungszahlen, aber die deutlich höheren Katalogbewertungen für Belege dieser Etappe sind sicher marktgerecht – man findet sie relativ selten.

                      Eine Karte möchte ich zeigen, eigentlich das „hässliche Entchen“ meiner Havanna-Belege, die trotzdem einen sicheren Platz in meiner Sammlung hat.

                      Außer der Zeppelinpost reite ich noch ein anderes Steckenpferd: eine Klassik-Sammlung mit Belegen meiner Heimatstadt Heidelberg. Da gibt es in den Spezialkatalogen und Handbüchern Bewertungen für besondere Frankaturen –„Buntfrankaturen“, „Mischfrankaturen“ oft mit Angabe der Anzahl registrierter Frankatur-Kombinationen, wobei man unter den „Mischfrankaturen“ hier die Verwendung verschiedener Ausgaben (Sätze) versteht.

                      Wenn man meine Karte unter diesem Aspekt sieht, kann man sicher auch von einer „Seltenheit“ sprechen ..

                      Viele Grüße, Alfred

                       

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                      alfred
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                        Hallo Erhard,

                        zunächst vielen Dank für die Änderungen nach meinen Vorstellungen!

                        Der Vollständigkeit halber sollte bei der senkrechten Liste der Hauptforen auf der rechten Bildschirmseite unterhalb der “aktuellen Antworten” die (inzwischen gelöschte oder leere) “Zeppelinpost” nicht mehr erscheinen.

                        Bei deinem Test mit mehreren Links bin ich gepannt auf das Ergebnis!

                        Viele Grüße, Alfred

                         

                        alfred
                        Teilnehmer
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                          Hallo Tim,

                          ein Missverständnis: ich habe bei meinem Test die vollständige Adresse eingesetzt – mit http: bzw. https:

                          aber damit wurde mein Beitrag nicht übernommen, angezeigt wird der erste Beitrag des Threads. Nur mit der unvollständigen Adresse konnte ich dich informieren.

                          Bei mir sieht es tatsächlich so aus, als könne ich nur einen Link oder  – alternativ – ein Bild in einen Beitrag integrieren, bei den Anhängen ist alles klar. Nicht wirklich schlimm, aber doch schade, zumal es bei dir ja klappt.

                          Viele Grüße, Alfred

                           

                          alfred
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                            als Antwort auf: LZ127 in Sevilla 1930 #2083

                            Hallo Dik,

                            So: can I be confident that my letter did make it from Rio to Recife on board the Zeppelin?

                            Kurze Antwort: Yes, you can!

                            Hallo Eckhard,

                            ich habe es gerade schon im “Havanna-Thread” geschrieben: ich dachte, ich kenne deine Sammlung bzw. den SAF-1930-Teil …

                            Dass mein Kurzstreckenbrief aus einer selteneren Condor-Agentur kein Unikat ist, das war mir schon klar. Ich würde ihn auch sicher nicht mit “wenige bekannt” oder “RRR” beschreiben, aber ich vermute, dass du auch nicht viele gesehen hast.

                            Übrigens: so gerne ich meine mit dem Provisorium frankiert Brasilien-Karte nach Haiti mit deinem Brief tauschen würde, so ungern würde ich meinen Bedarfsbrief mit “social philately touch” abgeben …

                            Herzliche Grüße, Alfred

                             

                            • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahren, 3 Monaten von alfred.
                            alfred
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                              Hallo Aviator,

                              Schön, dich hier zu treffen! Natürlich freue ich mich, auch „Nicht-SAF1930-Sammler“ hier zu sehen! Vielleicht kann ich ja jemanden überzeugen, dass es sich bei dieser Fahrt um ein hochinteressantes sammelwürdiges Unternehmen handelt – nicht so chaotisch wie in den beiden ersten Jahren, aber trotzdem noch eine Reise mit Pioniercharakter mit zahlreichen Überraschungen …

                              Aber ohne die alten Sammler (so wie Otto Krenge) sehe es in unseren Alben um einiges leerer aus. Ergo: – gut dass es diese Sammler damals gab!

                              Ja, da bin ich völlig deiner Meinung! „Krenge-Belege“ sind stets liebevoll frankierte und regelmäßig qualitativ hochwertige „Kabinettstücke“. Vor langer Zeit hatte ich einmal die Gelegenheit, eine alte kleine Sammlung zur Südamerikafahrt 1930 zu erwerben, die ausschließlich aus Krenge-Belegen bestand. Gut möglich, dass sie Krenge selbst aufgebaut hat. Eine Beispiel-Seite habe ich angefügt.

                              Aber unter Destinationen habe ich eben etwas gefunden.

                              Warum hast du die schöne Karte eigentlich hier bei Havanna gezeigt und nicht hier  im Destinationen-Thread, wo sie in guter Gesellschaft wäre?

                              Hallo Eckhard,

                              so langsam wirst du mir unheimlich! Und ich dachte, ich kenne deine Sammlung schon ein wenig – zumindest den für mich interessanten Teil (und natürlich dein sicher einmaliges Pionierpost-Exponat!)

                              … insbesondere wenn Havanna als Transitort für weitere Destinationen in der Karibik benutzt wurde

                              Richtig! Eine (anliegende) Karte aus meiner Sammlung hat deinen Brief begleitet; vielleicht „besser frankiert“, aber ich würde der Adresse wegen jederzeit tauschen!

                              Übrigens: 676 Briefe und Karten aus Brasilien wurden via Lakehurst nach Havanna geschickt.

                              Viele Grüße, Alfred

                              • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahren, 3 Monaten von alfred.
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                              You must be logged in to view attached files.
                              alfred
                              Teilnehmer
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                                Hallo Tim Eichhorst,

                                bei deinem Test zum Einfügen mehrerer Links ist mir etwas aufgefallen:

                                kann es sein, dass du die Links direkt in den Beitrag einkopiert hast, ohne dazu das “Link einfügen/ändern”-Symbol zu verwenden?

                                mein Test, die Adressen direkt einzukopieren …

                                //arge-oesterreich.com/forum/

                                //www.sehen-design.de

                                //www.google.de

                                ist (mit http) leider nicht gelungen – angezeigt wird der erste Beitrag des Threads

                                Mein Browser: Google Chrome, Mein Betriebssystem: macOS Catalina Version 10.15.7

                                Kann ich noch etwas versuchen?

                                Viele Grüße, Alfred

                                alfred
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                                  Hallo zusammen,

                                  Nach dem etwas unkonventionellen Beginn mit einer Karte aus Uruguay (ich war inspiriert durch. diesen Beitrag meines Freundes Klaus) möchte ich mit einem deutschen Brief weitermachen:

                                  Ein Firmenbrief einer heute noch aktiven Firma, die hier wohl versuchte herauszufinden, welche Zeitersparnis durch die teure (8 RM waren in der Weltwirtschaftskrise viel Geld!) neue Beförderungsweise zu erzielen war, wenn Post an Geschäftspartner an der Karibikküste von Venezuela geschickt werden sollte.

                                  Vermutlich war das Ergebnis nicht befriedigend: Bedingt durch den Ausfall des Zwischenstopps in Havanna, wodurch der Brief statt am 29. Mai erst am 2. Juni in Havanna ankam. Leider hat die Post in Maracaibo keinen Ankunftstempel abgeschlagen, aber wahrscheinlich war der Brief von Friedrichshafen aus fast drei Wochen lang unterwegs.

                                  Viele Grüße, Alfred

                                  PS: diesmal – hoffentlich – weniger Anhänge …

                                  Anhänge:
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