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als Antwort auf: LZ 129 „Hindenburg“ – Belege der 1. Werkstattfahrt #3034
Diese Ereigniskarten stammen von der Firma Sieger, die dabei ihre ailten DELAG Karten aufbrauchte. <Siehe Anhang
Gruss eckenerecki
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You must be logged in to view attached files.als Antwort auf: Besondere Belege der US-Post zur Südamerikafahrt 12930 #3010Deine 2.These wäre möglich für eine Erklärung, dass Sevilla 2. Landung keinen deutschen Bordstempel erhielt.Sie stimmt aber nur, wenn es keine B elege nach Sevilla mit deutschen Bestst. gibt. Frage ist alsoKennt jemand Belege von der 2. Landung Sevilla (Rückfahrt ab Lakehurst) welche beide Bestst. haben?
Gruss eckenerecki
als Antwort auf: Besondere Belege der US-Post zur Südamerikafahrt 12930 #2997Und nochmal eine Normalfrankatur, dabei war für mich erstaunlich , dass auch Händler nicht nur mit den Zeppelinmarken frankiert haben, hier Händler Kummer…
VG eckenerecki
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You must be logged in to view attached files.als Antwort auf: Besondere Belege der US-Post zur Südamerikafahrt 12930 #2994Hallo zusammen,
Alfred, deinen Beleg mit den 6x11c Normalfrankatur finde ich ganz schick.Jetzt kommt auch von mir noch mal eine kleine Normalfrankaturorgie. Während der Brief Lakehurst- Friedrichshafen portogerecht und sehr bunt frankiert und der Beleg Friedrichshafen Lakehurst mit USD 2,60 noch relativ normal sind fehlt bei dem letzten beleg auf der seltenen Etappe Friedrichshafen – Sevilla 1.Landung fast alles: Der brief ist mit 67c ungenügend frankiert statt 1,30 USD, nur der US Rhombenstempel Typ I ist vorhanden, kein deutscherBestst. der Ast Sevilla fehlt, ebenso wie ein ev. möglicher ASt der Enddestination Buenos Aires. Was meint ihr dazu?
VG eckenerecki
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You must be logged in to view attached files.Dien Karten ist eine Nachahmung, auch diesen Text hätte der Graf so nie gescrieben. Gruss eckenerecki
als Antwort auf: Merkmale der Fälschung des Bordstempels der 1 NAF 1936 #2969Den Bordstempel vom 1.8. auf Olympiablöcken kann es nicht echt gegeben haben,da nur einige Frühauflieferungen von Händlern mit Rhein Main gestempelt wurden und für das echte Bordpostamt war es noch zu früh, da die Blöcke nur an den Olympiapostämtern in Berlin zu haben waren, LZ 129 startete an diesem Tag zu früh, als das noch Sendungen mit den Blöcken das Bordpostamt erreichen konnten gruss eckenerecki
als Antwort auf: Zuleitungspost aus Danzig zur SAF 1930 #2945Ja ich habe den ASt Romanshorn übersehen und dass 2 verschiedene Ast nacgestempelt sein sollen, ist doch recht unwahrscheinlich.Es sieht daher so aus, als ob tatsächlich die Belege mit dem zusätzlichen ASt mit dem Luftschiff befördert wurden.Darüber hinaus ist nicht erkennbar, das ein Besatzungsmitglied die Hande im Spiel hatte, denen man im Postamt Friedrichshafen öfter einen Gefallen tat
Gruss eckenerecki
als Antwort auf: Zuleitungspost aus Danzig zur SAF 1930 #2941Bis jetzt sind keine Belege der Rundfahrt mit Anschlussflug Berlin bekannt geworden, die nicht den Rio ASt tragen. Sie waren irrtümlich in den falschen Postsack nach Rio einsortiert worden.und sie haben offensichtlich alle den Rio Ast. erhalten.
Was die belege mit dem zusätzlichen ASt. Friedrichshafen 6.6. 30 betrifft könnte es so gewesen sein , wie Sie vermuten, allerdings war die Liegezeit in Rio denkbar knapp mit 1,5h, Da die Post der Rundfahrt im Postsack gebündelt war, warum wurde dann nicht die ganze Post in das Luftschiff zurückbefördert? Ausserdem hätte dieses Postbündel als erstes bei der grossen Postmenge zufälligerweise gestempelt werden müssen. Dann hätten doch einige Belege ohne Rio ASt auftauchen müssen. Es gibt an dieser Theorie doch einige Zweifel. Ich könnte mir vorstellen, dass einige Sammler nach Erhalt ihrer Sendungen sauer waren. Sie hatten die Rundfahrt verlangt und auch bezahlt, immerhin 6RM für die Karte, bzw 12RM für den Brief, was einen grossen Unterschied zum Porto der Rio Etappe darstellt mit 2RM für Karte bzw. 4RM für den Brief. Diese Sammler könnten vom Postamt Friedrichshafen den ASt von der Rückfahrt verlangt und auch erhalten haben.
Wie gesagt, können beide Theorien möglich sein, auf Grund der Umstände neige ich aber eher der Theorie der Nachstempelung zu. Es müssten noch Anweisugen des PA Friedrichshafe n bzw. ein Bericht für den endgültigen Beweis auftauchen, aber dies ist nach über 90 Jahren unwahrscheinlich.
Gruss eckenerecki
als Antwort auf: Merkmale der Fälschung des Bordstempels der 1 NAF 1936 #2938Anbei die versprochenen scans Man sieht, diese Belege zeigen Etappen, die so nicht möglich waren mit Bordoiststempel der Hinfahrt und Sonder Ast der Rückfahrt. Alle Stempel falsch! Bweim 2. Beleg, als besonderes „Schmankerl“ für den gutglöubigen rwerber noch ein gefälschtes Eckenerautogramm sowie rückseitig noch ein gefälschter zusätzlicher ASt von Berlin , um Beförderung nach Berlin noch vor zu täuschn. Freundlicherweise hat der Fälscher gleich noch seine Adresse auf dem Absenderstemel hinterlassen….
Gruss eckenerecki
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You must be logged in to view attached files.als Antwort auf: Merkmale der Fälschung des Bordstempels der 1 NAF 1936 #2928Bei diesen Fälschungen handelt es sich um die sogenannten „Bock-Fälschungen“ benannt nach dem FRälscher Bock in Berlin.Bei diesen belegen sind alle Stempel falsch! Sie stammen schon aus 1937 und haben oft unmöglich vorkommende Etappen/ Hin und Rückfahrten. Bock vertrieb diese vor allem in USA für 1USD pro Stück. Damals eine nicht unerhebliche Gewinnspanne bei einem Wechselkurs von 1USD= 4,20RM und dazu noch in seltenen Devisen, die eine Privatperson damals in Deutschland nicht besitzen durfte.
Darüber hinaus sind noch gefährliche Fälschungen von Bord FDC der Olympiaserie bekannt, welche als echte Belege selten und gesucht sind.
Fälschungen bilde ich noch ab, muss sie erst noch scannen
Gruss eckenerecki
als Antwort auf: Brief 1976 von Hans Hoermann wegen gestohlener Belege an A. Falk #2905Interessant ist, das die gestohlenen Belege ja wieder aufgetaucht sind und auch offiziell verauktioniert wurden zB bei Felzmann. Da die Sache vermutlich verjährt war hat sich niemand die Mühe gemacht, die Belege zurück zu verfolgen… Interessanterweise verklebte Hörmann bei einigen Belegen Marken der bereits seit einem Jahr ungültigen Nothilfe Trachtenserie 1935, aber Zabel als Postmeister an Bord wusste sicherlich nicht, was noch gültig war und was nicht, da erja nur ein „Hilfspostler“ war. Grüsse eckenerecki
als Antwort auf: Besondere Belege der US-Post zur Südamerikafahrt 12930 #2900Zu Belegen mit Normalfrankatu r kann ich noch beisteuern:
1. Brief Lakeurst – Sevilla, der deutsche SAF Bestst. wurde vergessen
2. Brief Lakehurst – Friedrichshafen, da Adresse in USA zusätzlich mit RückASt. New York, bei der Frankatur ist zu erwähnen, dass die 1 Dollar Franklin sehr selten auf Brief zu finden ist.
Gruss eckenerecki
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You must be logged in to view attached files.als Antwort auf: Die Wilhelm-Karten vom 08.11.1913 #2889Hallo Erhard,
bezüglich deiner Fragen wendest du dich am besten an Peter Hagedorn, er hat meines Wissens den Ueberblick über diese Karten und die grösste Anzahl in der Sammlung. Von ihm stammt wohl auch die Abbildung der dunklen Karte. Ich habe bis jetzt nur eine,- diese- gesehen. Sie wurde auch nicht abgeworfen sondern nur mit dem Bordstempel versehen… Die grosse Anzahl der Karten, welche abgeworfen wurde sowie dieser einzelne Beleg blanko gestempelt lässt es stark wahrscheinlich erscheinen, dass der Verleger Haelbig selbst als Passagier an Bord war
Gruss eckenerecki
als Antwort auf: Besondere Belege der US-Post zur Südamerikafahrt 12930 #2882Und noch ein ungewöhnlicher Beleg der Etappe Lahehurst-Friedrichshafen,,,,, Karte mit Normalfrankatur 15c Columbusserie in die CSR als Bedarfsgrusskarte verwendet. Die fehlenden 50c Porto wurden nicht austaxiert. Ich kann mir das nur so erkläre das die 15c Columbus in Grösse und Farbe der 65c Zeppelin ähnelte und daher durchgerutscht ist. Hat jemand noch andere Belege mit Columbusfrankaturen gelistet? Rein theoretisch hätten die Dollarwerte sogar verwendet werden können, da die US Marken unbegrenzt gültig sind
Viele Grüsse eckenerecki
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You must be logged in to view attached files.Beide Karten sind ähnlich. Vermutlich handelt es sich hier um Preisvorstellungen verchiedener Einlieferer.Da muss ein Auktionator bei einer grösseren Einlieferung beim Ausrufpreis auch Kompromisse machen…. Gruss eckenerecki
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