Willkommen Foren LZ 129 „Hindenburg“ – Gigant der Lüfte LZ 129 – Nordamerikafahrten US Post ungewöhnliche Briefe der Nordamerikafahrten

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    • eckenerecki
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      Möchte hier einen neuen Thread erstellen und hoffe das andere ebenfals ungewöhnliche US Post der Nordamerikafahrten zeigen. Hier ein Bedarfsbrief aus Wilmington 2. Gewichtsstufe bis 1oz, 80c mit meter – franking separat auf Klebezettel,

      2. ein Brief zur 7.NAF aufgeliefert von Deutschland aus… Diese Post war theoretisch möglich,  aber bisher noch nicht gelistet. Der Beleg wurde mit Flugpost nach New York geflogen, kam mit Seepost nach Frankfurt und wurde in umgekehrter Richtung mit dem deutschen Bestätigungsstempel nach USA mit der Hindenburg zurück befördert. Das Porto war amerikanisch: 40c Zeppelin all in rate und 2x3c für Flugpost in USA Hinflug nach New York und Rückflug von New York zum Auflieferungsort zurück. Hat jemand ähnlich behandelte Stücke der US Post?

      Viele Grüsse   eckenerecki

    • eckenerecki
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      Sorry habe noch die Abbildungen vergessen   eckenerecki

    • eckenerecki
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      2.Versuch die Abb. hoch zu laden

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    • eckenerecki
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      Sorry 2.Abbildung

    • klaus
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      Servus @eckenerecki,

      leider hat es scheinbar mit dem Bild zur Bedarfspost nicht geklappt. Eventuell ist die Datei zu groß?

      Vielleicht sollte sich unser Admin darum  kümmern.

      Zum ungewöhnlichen USA Beleg inkl. deutschem Fahrtstempel:

      Spontan ist mir folgende Möglichkeit in den Sinn gekommen. Der Brief ist mit deutscher Frankatur von Rhein-Main nach USA gesendet worden. Dort wurde die bestehende Frankatur überklebt und die USA Frankatur angebracht. Ich denke ich lese bei dem Glen Ridge Stempel das Datum Aug 20. Könnte sich somit postalisch ausgehen. Leider sehe ich die Rückseite nicht, vielleicht wurde der Brief auf einer anderen Rückfahrt mitgenommen?

      Natürlich könnte auch deine Beschreibung zutreffen, auch wenn ich den Laufweg nicht ganz verstehe. Herr Bartlett war sicherlich ein größerer Händler dieser Zeit. Gibt es hierzu mehr Informationen? Vielleicht hat er die damaligen Möglichkeiten ausgenützt.

      In den Sinn zu diesem Thema kommt mir folgende „von Meister“ Ankündigung aus dem Jahre 1937. Hier ist bei Nr.4 die Rede von einer Zulieferung per Flugzeug mit einem Porto zu 46 Cent pro Unze.

      Gruß Klaus

      • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 2 Wochen von klaus.
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