Willkommen Foren LZ 129 “Hindenburg” – Gigant der Lüfte LZ 129 – Nordamerikafahrten Die Jungfernfahrt der Hindenburg über den Nordatlantik, die 1. Nordamerikafahrt Antwort auf: Die Jungfernfahrt der Hindenburg über den Nordatlantik, die 1. Nordamerikafahrt

aviator
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    Hallo eckenerecki,

    Vielen Dank für die ausführlichen Infos und besonders des Portos!

    Mit den Belegen nach den Philippinen hast Du recht. Gibt es auch ohne US-Zusatzfrankatur mit nur DR Frankatur. Davon habe ich aber auch nur wieder einige registriert, um die Preisentwicklung über die Jahre sehen zu können. Da habe ich R.Nr. ab 583 bis 642. Das scheinen aber noch einige mehr zu sein als die mit Mischfrankatur DR/USA. Macht also auch bei denen keinen Sinn alle zu registrieren. Sind einfach zu viele und damit auch nicht so von Interesse.

    Die von Dir errechneten Portosätze für diese Belege, sind schon echt kompliziert. Könnte mir gut vorstellen, dass die damals bei den Auflieferungen ihrer Post auch nicht exakt berechnen konnten, oder wollten und das eben „Pi mal Daumen“ gemacht haben. Befördert wurden ja alle diese Belege. Meiner Meinung nach ist das absolut exakte Porto bei „Sammler Belegen“ auch nicht so von Bedeutung. Die Sammler wollten wohl eher „schöne“ Belege, als portorichtige Belege.

    Ein gutes Beispiel dafür ist die Zuleitungspost. Ob „Albaner, Bulgaren, Rumänen, oder Französische Kolonien usw. usw. usw., die sind teils regelrecht mit Sondermarken „zu tapeziert“! Die wollten damals „schöne bunte Belege“ in ihren Alben sehen. Portorichtig war denen doch egal, oder zu kompliziert das mit ihren schönen bunten Sondermarken zu berechnen.

    Weil wir gerade beim Thema Zuleitungen sind. Im neuen Michel stehen da ja bei der 1.NAF 1936 eine ganze Menge teils richtig seltener Zuleitungen! Leider habe ich davon so gut wie nichts in den Alben, sondern nur im Archiv registriert.

    Beste Grüße,

    Aviator